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Didier „Der Kokko passt perfekt zu unserem Kochstil – flexibel, technisch und präzise.“

Didier "Le Kokko correspond bien à nos modes culinaires, flexible et technique, précis."

Begegnung rund um den Kokko: Zu Gast bei Didier, 70 Jahre, nahe Dunkerque in Flandern.

Sie sind seit Kurzem stolzer Besitzer eines Kokko. Warum haben Sie sich für einen Kamado entschieden?

Zum Kamado bin ich durch die Sendung Top-Chef gekommen. Wir haben uns für den KOKKO entschieden, weil er auf den ersten Blick eine hohe Qualität versprach, der Kauf erfolgte online, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmte und der Kundenservice sehr seriös wirkte. Nach einer gründlichen Recherche zu diesem Grill, den ich vorher nicht kannte, fanden wir, dass er perfekt zu unserer Art zu kochen passt: flexibel, technisch und präzise.

Was ist Ihr Signature-Gericht?

Ich habe mehrere: Pulled Lamb auf einem Bett aus weißen Bohnen und Knoblauchzehen, Kalbskotelett mariniert und im Reverse Sear zubereitet mit Zitronen-Mais in der Folie, Schweinefilet kalt geräuchert mit Whisky-Holz und Lachs kalt geräuchert mit Koriander und Erlenholzspänen.

Haben Sie einen Tipp oder Trick für die Kokko Lovers?

Für das Heißräuchern (zwischen 85 und 110 Grad) ist die Lavaplatte unverzichtbar, kombiniert mit einem kleinen Wasserreservoir – und natürlich dürfen die unverzichtbaren Ink-Bord-Sonden nicht fehlen.

Nutzen Sie ihn oft?

Ob zu zweit oder mit der Familie: Im Winter für das Kalträuchern und das Garen bei niedrigen Temperaturen, im Sommer für das Heißräuchern und Reverse Sear – das Ganze endet oft mit einem frisch gebackenen Brot.

Ihr Schlusswort

Der Kauf erfolgte mit etwas Unsicherheit direkt online, aber ich habe es keine Sekunde bereut: Top-Qualität in allen Bereichen und sehr leistungsstark. Ich bedaure nur, dass er nicht bei den „Großen“ gelistet ist, die teurer sind und aus derselben Herkunft stammen.

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